Ein Modell für die Nachfolge im 21. Jahrhundert

Wally Kroeker, der Director of Publications bei MEDA, veröffentlichte im Juli 2015 zur mennonitischen Weltkonferenz in Harrisburg, Pennsylvania, das nachfolgende Referat.
Seit über 60 Jahren bietet MEDA mennonitischen Geschäftsleuten und anderen Interessierten die Möglichkeit, ihre eigenen Fähigkeiten und Ressourcen mit jenen zu teilen, denen es weniger gut geht als uns.
 
Manchmal wurden wir als „missionarischer Arm” der mennonitischen Geschäftswelt bezeichnet. Vielleicht klingt das etwas kühn, doch ich bin davon überzeugt, dass wir das Wesen  des Dienstes und der ganzheitlichen Haushalterschaft neu defi niert haben, indem wir vielen Menschen in Armut geholfen haben, dauerhaft für ihren eigenen Lebensunterhalt zu sorgen.
 
Wenn Sie unsere frühen Archive durchschauen, werden Sie Fotos von hellhäutigen (vielleicht sonnengebräunten) mennonitischen Männern sehen, die auf der Pritsche eines Pick-ups mitfahren, durch den Dschungel stapfen oder und unter Bäumen sitzen und mit einheimischen Paraguayern Wassermelonen essen. Zu Hause in Kalifornien oder Ohio führten diese Männer große Unternehmen mit hunderten, vielleicht tausenden Mitarbeitern. Ed Peters, unser erster Präsident, wurde vom Life-Magazin einmal als „hemdsärmeliger Millionär“ bezeichnet.
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Unsere Arbeit begann 1953. Zu jener Zeit waren viele Mennoniten, die infolge des Zweiten Weltkriegs ihre Heimat in Russland oder Europa verloren hatten, nach Paraguay eingewandert. Das Mennonitische Zentralkomitee (MCC) versorgte sie großzügig mit Nahrung und bot ihnen Zuflucht und Schutz. Aber diejenigen, die ihr Gewerbe zurückgelassen hatten, besaßen nicht das Geld, um ein neues Unternehmen aufzubauen oder Waren und Dienstleistungen in den mennonitischen Kolonien anzubieten. Die örtlichen Banken forderten sehr hohe Zinsen, da die Einwanderer keine Sicherheiten bieten konnten.
 
02Orie Miller, der damalige Leiter des MCC, verstand die Zusammenhänge von Unternehmen und Kapital sehr gut, hatte er doch in Pennsylvania für eine erfolgreiche Schuhfirma gearbeitet. Er wusste, wie wichtig produktive Unternehmen für die wirtschaftliche Basis einer Gemeinschaft sind. Deshalb entschloss er sich, andere mennonitische Geschäftsleute aus Nordamerika für sein Anliegen zu gewinnen. Er organisierte für diese Geschäftsleute mehrere Reisen nach Paraguay, damit diese selbst sehen konnten, was zu tun wäre. Diese Männer entdeckten sofort, woran es mangelte, und erkannten im gleichen Augenblick geeignete Möglichkeiten, um sich zu engagieren.
 
Dazu gründeten sie eine neue Organisation mit dem Namen MEDA. Deren Aufgabe bestand darin, sowohl Kapital als auch persönliche Unterstützung für den Aufbau von Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Man begann, Darlehen zu vergeben und zu investieren. Die Mitglieder wurden angewiesen, ganz bestimmte Projekte zu unterstützen und ihre Projektpartner zu besuchen, um diese kontinuierlich zu ermutigen. Nachdem die Anleihen zurückbezahlt waren, wandte man sich den nächsten Projekten zu und vergab neue Darlehen.
 
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Das erste Projekt war die Sarona Dairy (Milchviehwirtschaft) der Kolonie Fernheim in Paraguay. Die dort heimischen Rinder gaben nur wenig Milch. MEDA ging eine Partnerschaft mit den Farmern vor Ort ein. Man rodete Buschland und importierte einen hochwertigen Zuchtstier. Schon nach kurzer Zeit konnte die Milchproduktion 06um ein Vielfaches gesteigert werden. Wenn Sie heute nach Paraguay gehen und in einem 4-Sterne-Hotel in Asuncion frühstücken, serviert man Ihnen vielleicht Joghurt oder Schoko-Milch von einer der zahlreichen mennonitischen Molkereien. Gegenwärtig stammen etwa zwei Drittel aller Milchprodukte in Paraguay aus den mennonitischen Kolonien im Land.
 
Beim nächsten Projekt ging es darum, einer kleinen unterfinanzierten Gerberei zu helfen, Kuhhäute zu Leder zu verarbeiten. Erie Sauder erzählte, dass die Leute in der Zeit, bevor die Gerberei gebaut war, ihre Kuhhäute zum Trocknen in der Sonne aufgespannt hatten. In den Nächten waren jedoch immer wieder wilde Tiere gekommen und hatten die Häute zerbissen.
 
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Aus der Viehhaltung und der Gerberei ergab sich logischerweise das dritte MEDA-Projekt, der Bau einer Schuhfabrik. Hier wurden aus dem Leder der Gerberei Schuhe, Stiefel, Sättel und Motorradsitze hergestellt. Man sieht, dass es hier einige Ideen zur vertikalen Integration der Unternehmungen gab. Bis Ende der 1970er-Jahre produzierte diese Fabrik mehr als 600 Paar Schuhe pro Monat.
 
Und so ging es immer weiter. Der Bedarf an Hilfe durch MEDA war riesig und es trafen Anfragen aus allen Teilen der Erde ein. Schon bald begann MEDA, sich in Afrika zu engagieren. Am Ende sind daraus mehr als 100 Projekte hervorgegangen in Ländern wie Tansania, Zaire, Somalia, Äthiopien, Ghana, Kenia und Nigeria, in welchen man mit den ärmsten der Erwerbstätigen arbeitete.
 

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Mit dem Erfolg kamen aber auch die wichtigen Lektionen, die MEDA zu lernen hatte.

Eine schmerzliche Entdeckung war, dass die lokalen Ausschüsse die Darlehen häufig auf der Grundlage von Familienbeziehungen oder Freundschaften vermittelten, oder sie wurden benutzt, um die persönliche Macht zu vergrößern. Wir lernten: Wenn man einem Dorfpastor den Schlüssel zum Tresor anvertraute, verband man geistliche Macht mit wirtschaftlicher Macht. Doch wenn diese Kombination missbraucht wird, bekommt man es mit einem sehr giftigen Gebräu zu tun. MEDA lernte, wie man Darlehen zuverlässig und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien vergibt.

Die Jahre in Afrika lehrten uns ebenfalls wichtige Lektionen über Abhängigkeit – Lektionen, die viel zu wenige der wohlmeinenden Organisationen gelernt haben. Einige Schuldner dachten, dass nordamerikanisches Geld eine magische Währung sei, die nicht zurück bezahlt werden müsste. Schulden wurden mehr als Zumutung statt als Verpflichtung gesehen. Manchmal war eine  strenge Liebe erforderlich: „Wenn Sie nicht zurückzahlen, können wir Ihren Nachbarn nichts leihen.“ MEDA musste vermitteln, was einige von uns als Kinder gelernt hatten: Es gibt keinen Weihnachtsmann.

Heute sind wir weltweit unter anderem bekannt für die Entwicklung von Kleinst-Unternehmen. Wir waren ein Pionier dieser Bewegung und haben bewiesen, dass auch Arme kreditwürdig sind. Eine meiner Lieblingsgeschichten ist die von Vincenta Pacheco aus Bolivien. Ich traf sie zweimal - zuerst 1990 und dann 10 Jahre später. Sie war bei einem Küchenbrand verletzt worden und benötigte Geld, um ihre Arztrechnungen bezahlen zu können. Ein kleines Darlehen von MEDA half ihr, die nötige Ausstattung zu kaufen, um eine Schneiderei aufzubauen. Das zusätzliche  Einkommen deckte ihre Arztkosten und ermöglichte ihr schließlich, auch einige Arbeitsplätze für ihre Nachbarn zu schaffen.09
 
Ein Jahrzehnt später kehrte ich zurück nach Bolivien, um das Projekt zu evaluieren. Ich fragte den Mitarbeiter vor Ort, ob Vincenta noch hier sei. Sie war es und so besuchte ich sie. Vincenta  hatte ihr kleines Geschäft vergrößert und noch mehr Arbeitsplätze geschaffen. Ich fragte, ob sie immer noch Kleinkredite benötigen würde. „Oh nein“, sagte sie stolz. „Wenn ich jetzt etwas für meinen Betrieb benötige oder Stoff kaufen muss, verwende ich meine Ersparnisse.” Das ist Musik in unseren Ohren. Wir lieben es, wenn wir überflüssig werden für einen Klienten.
 
Während all das geschah, kamen zu Hause in den USA andere Dinge ins Rollen. Einige werden sich bestimmt noch an die Studentenunruhen Ende der 1960er-Jahre erinnern. Damals wurde der Graben zwischen der Geschäftswelt und der Kirche immer größer. 1969 traf sich eine Gruppe von 90 mennonitischen Geschäftsleuten und Pädagogen, um einige dieser Probleme zu besprechen. Ziel war es, mögliche Gemeinsamkeiten mit der Protestbewegung zu fi nden. Am Ende stand die Gründung einer Gruppe, die sich Church, Industry and Business Associates (CIBA) nannte. Sie sollte der Wirtschaft helfen, die ethischen Standards zu verbessern, und gleichzeitig der Kirche helfen, die Anliegen der Geschäftswelt besser zu verstehen. Später wurde diese Gruppe  umbenannt in Mennonite Industry and Business Associates (MIBA). Ihre Ziele waren es, christliche Gemeinschaft anzubieten, das christliche Bekenntnis in der Geschäftswelt anzuregen und christliche Ethik zu fördern.

10Wenn Mennoniten Organisationen gründen, scheint es obligatorisch, dass man sich zu Tagungen trifft. Das taten auch MEDA und MIBA. Bei einem Treffen stellten Teilnehmer eines Tages fest, dass sich viele von ihnen in beiden Organisationen engagierten. Sie hatten die hervorragende Idee, beide Organisationen zu vereinigen und dadurch Zeit und Reisekosten zu sparen.
 
Und so geschah es dann auch 1981. Dabei wurde als gemeinsamer Name MEDA beibehalten, da diese Organisation in Canada und den USA bereits steuerliche Vergünstigungen genoss. Ziel der neuen MEDA war es einerseits, Geschäftsleuten zu helfen, ihre Arbeit als eine Form des Dienstes zu sehen und dabei ihren Glauben in ihre Geschäftstätigkeit zu integrieren. Andererseits sollten die Fähigkeiten und Ressourcen der Unternehmer genutzt werden, um unternehmerische Lösungen für das Armutsproblem zu entwickeln.
 
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Darum geht es MEDA bis heute. Die fusionierte Organisation hat zahllose Programme entwickelt, um mit kreativen Geschäftsideen Armut zu überwinden: Create Business Solutions to Poverty. Dazu gehören Finanzdienstleistungen, Programme zur Produktion und Vermarktung für Erzeuger in ländlichen Gegenden, eine Handelsgesellschaft für Währungen und eine Gesellschaft für Investitionen, die Sarona Asset Management Inc.
 
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MEDA ist anerkannt und wird geschätzt für die Vernetzung landwirtschaftlicher Märkte, für die Stärkung von Frauen und Jugendlichen in restriktiven Kulturen und für die Verknüpfung von unternehmerischen Ansätzen mit der Gesundheitsvorsorge, wie etwa beim Kampf gegen Malaria in Afrika.
 
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Wenn man zusammenzählen würde, wie viele Menschenleben im vergangenen Jahr (2014) durch MEDA beeinflusst wurden, käme man auf 46 Millionen Familien. MEDA half ihnen, gesünder und wirtschaftlich nachhaltiger zu leben. Wir arbeiteten weltweit mit 248 Partnern in 62 Ländern zusammen.
 
Als geistliches Werk bietet MEDA eine jährlich Tagung, 16 regionale Gruppen und mehrere Veröffentlichungen, die herausstellen, welche Rolle Unternehmen dabei spielen, dass Menschen die Liebe Gottes erfahren und ihr Potential entfalten können.
 
Darüber hinaus hat MEDA vieles geleistet, was sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt.
 
So hat MEDA der christlichen Welt ein Beispiel für ein neues Dienstverständnis geliefert. Viele Hilfsprogramme für Arme gehören in den Bereich REICHTUM VERTEILEN: man gibt etwas von seinem Geld, um jemand anderem zu helfen. MEDA hat sich stattdessen dem REICHTUM SCHAFFEN verschrieben: man geht über die reine Wohltätigkeit hinaus und befähigt die Armen, ihre wirtschaftliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Als Geschäftsleute, die die Dinge gerne effizient machen, sehen wir das als ein starkes Mittel, das Meiste aus unseren Ressourcen herauszuholen und mitzuhelfen, dass Menschen das Beste aus sich herausholen.
 
MEDA hat außerdem die alltägliche Nachfolge in ein neues Licht gerückt. Für uns ist der Berufsalltag eine großartige Gelegenheit um vorzuleben, was es bedeutet, Jesus zu folgen. Auf der ersten Seite der Bibel sehen wir einen Gott, der arbeitet, einen Gott der erschafft, einen Gott, der etwas Neues hervorbringt wie ein Unternehmer. Auf der zweiten Seite erschafft Gott den Menschen – uns – nach seinem Bild.
 
14Durch MEDA war die mennonitische Geschäftswelt im Stande, ihre vorhandene Kreativität zu nutzen, um Menschen auf der ganzen Welt dauerhaft Hoffnung zu geben. MEDA nahm das Wissen der Unternehmer und passte dieses Wissen den neuen Umgebungen außerhalb des gewohnten Geschäftsbereiches an.
 
Wer hätte gedacht, dass diese Kenntnisse eine wichtige Rolle spielen würde im Kampf gegen Malaria, Afrikas Mörder Nummer eins? Oder dass sie Auswirkungen auf etwas wie die Gewalt gegen Frauen haben würde, was doch anscheinend nichts mit der Geschäftswelt zu tun hat? Wer hätte gedacht, dass unser Licht eine derartige Ausstrahlung hat?
 
Möglicherweise haben Sie dieses Zitat zuvor schon gehört, aber ich kann es nicht lassen, es erneut zu wiederholen. Es ist von der MEDA-Mitarbeiterin Helen Loftin und sie bezieht sich darin auf ein Projekt, bei dem Stickerinnen in Pakistan – die an ihr Zuhause gebunden sind und oftmals von ihren Männern missbraucht werden – einen Zugang zu hochwertigen Märkten erhalten.
 
15Sie sagte: „Wir können das Problem [des Missbrauchs] nicht direkt ansprechen, aber wir können eine wirtschaftliche Chance bieten, und die wurde von den Frauen begeistert ergriffen. Vielleicht der größte gesellschaftliche Nutzen ihres fi nanziellen Erfolges war die größere Wertschätzung, die ihnen von ihren Familien, ihren Ehemännern und der Gemeinschaft entgegengebracht wurde.
 
Es gibt keine Ansprache oder Predigt, keine Kritik an ihrer Kultur. Wir unternehmen nichts, was darauf zielen würde, die Rolle der Frauen zu stärken. Und dennoch geschieht es. Sie werden besser von ihren Familien behandelt; sie lassen das Geld durch Ausbildung, bessere Nahrung und Arzneimittel in die Familie zurückfl ießen. Ihre Kinder – ihre Töchter – lernen eine Zukunft ohne Armut und Unterdrückung kennen.“
 
Genau darum geht es: Gute Entwicklungsarbeit wird zu einem wesentlichen Bestandteil der dörfl ichen Gesundheitsvorsorge, der Eindämmung von Säuglingssterblichkeit, der Minderung von häuslicher Gewalt und der Förderung der Menschenrechte.
 
Aber es geht noch um mehr – weit über diesen sehr kreativen Einsatz der Ressourcen hinaus. Da gibt es diese christliche Haushalterschaft, die sich auf das ganze Leben auswirkt und dabei doch oft nicht erkannt wird.
 
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Von Anfang an engagieren sich MEDA-Mitglieder persönlich und aktiv. Wer zu MEDA gehört, war noch nie bloß ein Zuschauer. Die Leute von MEDA sind nicht damit zufrieden, einfach nur in der Kirchenbank als Bürger zweiter Klasse zu sitzen, die „blechen, beten und befolgen.”
 
Ihre Vorstellung von Engagement fordert sie dazu heraus, im Berufsund Geschäftsleben Gottes Mitarbeiter in dem andauernden Werk der Schöpfung und Erlösung zu sein.
 
Wie bereits erwähnt können in diesem Jahr viele Millionen Familien durch MEDA ein besseres Leben führen. Das sind Menschen, die entsprechend unserer Vision die Liebe Gottes so erfahren haben, dass sie ihr Potential entfalten und ihren Lebensunterhalt verdienen, ihre Familien unterstützen und ihre Gemeinschaft bereichern können.
 
Wenn wir allerdings eine Kosten-Nutzen-Analyse machen, wäre da noch eine weitere Auswirkung zu berücksichtigen, die sich nicht einfach messen lässt und die man uns wahrscheinlich nie zugutehalten wird. (Wie schon Albert Einstein sagte: „Nicht alles, was zählt, kann gemessen werden, und nicht alles, was gemessen werden kann, zählt.”)
 
MEDA ist ein Licht in der Welt – nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch geistlich. Das gilt, auch wenn wir in einigen Kreisen als weniger-geistliches Stiefkind der weltweiten Kirche betrachtet werden. Ich behaupte, dass MEDA missionarische Innovation gezeigt hat.

17Wir haben Großzügigkeit und Verantwortung neu definiert und sind dabei über das bloße „Reichtum umverteilen” hinaus gegangen, das noch immer das vorherrschende Motiv im christlichen  Diskurs zu diesem Thema ist. Wir haben einen ausgereifteren Weg aufgezeigt, nämlich das „Reichtum schaffen“, indem wir unsere Ressourcen als Hebel gebrauchten, damit Hoffnung entsteht.
 
Außerdem haben wir das Verständnis von „Dienst“ erweitert. Wir haben verstanden – in einer Weise, die weite Teile der Kirche noch nicht begriffen haben –, dass wahrer Dienst nicht an Kirchenmauern oder Denominationsgrenzen aufhört. Er umfasst unser ganzes Leben, sogar unsere tägliche Arbeit.
 
MEDA war mehr als eine Entwicklungsagentur. MEDA war auch eine Art globaler Petrischale voller Keime, um ein neues wirtschaftliches Gesicht für Mennoniten, bzw. Christen zu gestalten, mit dem sie sich der Welt präsentieren.
 
 
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Ich behaupte deshalb, dass MEDA nicht nur ein Trendsetter für die Armen gewesen ist, sondern auch für die Kirche, denn MEDA hat vorgemacht, wie  zeitgemäße Mission und Haushalterschaft im 21. Jahrhundert aussehen können.
 
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